Einmal geht‘s noch

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Felsen bei Koundouri
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Am Weg nach Anidri
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Am Strand
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Just Rock
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Kloster Azogires
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Gegenüber von Yanis
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Nightlife in Paleochora
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Erste Gäste bei Aristea
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Mesavlia Schlucht
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Berge bei Azogires

17.Okt.  Wieder am Weg zu unserem Kretischen Felsenschrebergarten. Leichte Dunst-Nebelschleier lagen in den Bergen. Alles war still. Kaum eine Auto auf der Straße nach Paleochora. Doch im Städtchen selbst wurde scheinbar der touristische Jahresausklang zelebriert. Da war was los. Der biologische Knitterlook herrschte vor. Obwohl bereits mit Jahresringen versehen, schienen die Oldies eine sportliche Vergangenheit zu haben, hier beim Ausklang der Ausklingenden. Krista und ich erkannten uns in ihnen wieder. 

Diesmal dienten die Felsen wieder mehr der grafischen Interpretation, als zum Klettern. Noch – die Kletterlust ist da, aber der Fuß ist ihr noch nicht gewachsen. Bei ein paar Wanderungen, eine davon mehr Bergtour, mußte ich dann doch zur Krücke greifen. Also – take it easy. Daher viel Zeichnen und Kritzeln, diesmal auch ein paar Skribbles von unserem „Nachtleben“ in Paleochora. (Beim obligaten Bergtee im Kafeunio der Einheimischen mitten im Ort). 

Aufgeregt zerrte mich meine Enkelin Ella oft beim Frühstück vom Tisch. Meerschauen wollte sie, Frühstück war ihr viel zu langweilig. Alles ist so aufregend mit dreieinhalb Jahren. Der Rythmus und das Rauschen der Wellen, das Prickeln des Sandes auf den Fußsohlen, viele Katzen, leider scheu und nicht kuschelig, und vor allem Krista‘s Feldstecher, der die Welt so herrlich klein machen kann, wenn man verkehrt durchsieht!  Es gab so viel zu erleben und zu sehen. 

Auch der sich wiederholende Widerspruch von den schaurigen Bildern schwer Kranker auf den Zigarettenpackungen, als Gegensatz zur eindrucksvollen Natur, wo sie achtlos weggeworfen worden waren.

We took the last plane home, einen der letzten Direktflüge nach Wien. 

Am 1.November waren wir vom Herbst umnebelt. 

Skizzen: On Site. Aquarellbuntstift, teilweise mit gescannt und mit Brushstroke nachbearbeitet. 

6 Gedanken zu “Einmal geht‘s noch

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